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Kranken­kassen Tests gegen­überstellen

Und anschließend zum besseren Preis- / Leistungs­verhältnis wechseln!

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Erst der Test, dann der Wechsel: So finden Sie die beste Kranken­kasse

Die beste Krankenkasse (GKV) für sich zu finden, ist nicht leicht. Schließlich haben Sie als Kassenpatient die Wahl aus mehr als 100 Krankenkassen. Auch wenn Beiträge und Leistungen vom Gesetzgeber weitgehend festgeschrieben sind, gibt es doch Unterschiede zwischen den Kassen.

So erheben viele Versicherungen einen Zusatzbeitrag, der mal höher, mal niedriger ausfällt. Ob Ihnen die Kosten für Natur­heilverfahren, professionelle Zahn­reinigungen oder Sportkurse erstattet werden, ist ebenfalls von Krankenkasse zu Krankenkasse verschieden.

Um hier den Überblick zu behalten, helfen Ihnen die Tests führender Prüfinstitute. Diese beleuchten, welche die beste Kranken­kasse ist und zu Ihren individuellen Wünschen passt. Nutzen Sie dafür unsere Übersicht mit den Testergebnissen der verschiedenen Organisationen:

Wie schneiden die Kranken­­kassen im Test ab?

Die Kranken­kassen stehen regelmäßig im Fokus verschiedener Testinstitute. Entsprechend groß ist die Auswahl an aktuellen Test­ergebnissen. So verglich die Stiftung Warentest (Finanztest 07/2018) die Krankenkassen im Sommer 2018 in den Kategorien Beiträge, Leistungen und Service. Das Finanzmagazin Focus-Money (Ausgabe 7/2018) erstellte Anfang des Jahres in Zusammen­arbeit mit dem Deutschen Finanz-Service Institut (DFSI) gar zwölf Bewertung­skriterien, beispielsweise Transparenz und Vorteils­programme, anhand derer ein Test­sieger ermittelt wurde.

Das Magazin €uro teilte in seinem Krankenkassen­vergleich Anfang 2018 die Kassen in bundesweit und regional agierende Versicherungen auf. Für ein möglichst gutes Ergebnis mussten die Kranken­kassen in den sieben Kategorien wie Gesundheits­förderung und Zusatz­leistungen überzeugen. Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) testete im Mai 2018 nicht nur den Service der Kassen, sondern auch die Bereiche Konditionen, Leistungen und Vorsorge.

Stiftung Warentest: Welche gesetzliche Kranken­versicherung bietet den besten Onlineservice?

Die Stiftung Warentest nahm in ihrem aktuellen Test 2018 die Krankenkassen genau unter die Lupe. So wurden nicht nur die üblichen Kriterien wie Beiträge und Leistungen abgefragt. Auch welche Kasse Vorreiter beim Onlineservice ist und wo es die höchsten Zuschüsse für Osteopathie-Behandlungen gibt, war Bestandteil des Tests.

Besonders guten Service im Internet liefern die Barmer und die Techniker (TK), die bereits fünf der sechs geforderten Leistungen anbieten. Zu diesen Angeboten zählen Live- und Videochats, elektronische Patienten­quittungen und eine Online-Geschäftsstelle. Die höchsten Zuschüsse für Osteopathie gibt es bei der AOK Bremen / Bremerhaven und der BKK ProVita. Beide Kranken­kassen erstatten bis zu 80 Prozent der Kosten für eine Sitzung und bis zu 500 Euro im Jahr.

Die günstigsten Angebote für eine gesetzliche Kranken­versicherung kommen von der Metzinger BKK, die als einzige Kranken­kasse keinen Zusatz­beitrag erhebt, und der AOK Sachsen-Anhalt. Hier liegt der Zusatz­beitrag bei lediglich 0,3 Prozent (Durchschnitt aller Kassen: 1,0 Prozent). Leistungs­technisch überzeugt vor allem die HEK. Sie erfüllt nahezu jedes Kriterium der Tester, zum Beispiel die Vermittlung von Facharzt­terminen oder die Erstattung von Reise­impfungen.

Stiftung Warentest: Welche gesetzliche Krankenversicherung bietet den besten Onlineservice?

Die Stiftung Warentest nahm in ihrem aktuellen Test 2018 die Krankenkassen genau unter die Lupe. So wurden nicht nur die üblichen Kriterien wie Beiträge und Leistungen abgefragt. Auch welche Kasse Vorreiter beim Onlineservice ist und wo es die höchsten Zuschüsse für Osteopathie-Behandlungen gibt, war Bestandteil des Tests.

Besonders guten Service im Internet liefern die Barmer und die Techniker (TK), die bereits fünf der sechs geforderten Leistungen anbieten. Zu diesen Angeboten zählen Live- und Videochats, elektronische Patientenquittungen und eine Online-Geschäftsstelle. Die höchsten Zuschüsse für Osteopathie gibt es bei der AOK Bremen/Bremerhaven und der BKK ProVita. Beide Krankenkassen erstatten bis zu 80 Prozent der Kosten für eine Sitzung und bis zu 500 Euro im Jahr.

Die günstigsten Angebote für eine gesetzliche Krankenversicherung kommen von der Metzinger BKK, die als einzige Krankenkasse keinen Zusatzbeitrag erhebt, und der AOK Sachsen-Anhalt. Hier liegt der Zusatzbeitrag bei lediglich 0,3 Prozent (Durchschnitt aller Kassen: 1,0 Prozent). Leistungstechnisch überzeugt vor allem die HEK. Sie erfüllt nahezu jedes Kriterium der Tester, zum Beispiel die Vermittlung von Facharztterminen oder die Erstattung von Reiseimpfungen.

Focus-Money: Bei welcher Krankenkasse erhalten Versicherte die besten Leistungen?

Für seinen neuesten Krankenkassenvergleich arbeitete das Magazin Focus-Money Anfang 2018 mit dem Deutschen Finanz-Service Institut zusammen. In zwölf verschiedenen Kategorien galt es für die Krankenkassen Punkte zu sammeln. Zu den Testkriterien zählten die Finanzkraft der Kassen, ihr Service, ihre Transparenz, ihr Leistungsumfang und wie digital sie bereits aufgestellt sind.

Den Gesamtsieg sichert sich die TK, die besonders in den Teil­bereichen digitale Leistungen, Zusatz­schutz und Transparenz überzeugt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die HEK und die IKK Südwest. Während die HEK vor allem mit ihren Zusatzleistungen punktet, überzeugt die IKK Südwest mit ihrem Service.

Die Höchst­punktzahl im Bereich Finanzen erreicht die hkk, in Sachen alternative Medizin ist die Securvita Spitze. Die besten zahn­medizinischen Leistungen erhalten Kassen­patienten bei der BKK VerbundPlus. Insgesamt zeigt sich, dass die Gesamt­testsieger nur selten in den einzelnen Teil­bereichen am stärksten abschneiden, sondern durch rundum gute Leistungen überzeugen.

Focus-Money: Bei welcher Krankenkasse erhalten Versicherte die besten Leistungen?

Für seinen neuesten Krankenkassenvergleich arbeitete das Magazin Focus-Money Anfang 2018 mit dem Deutschen Finanz-Service Institut zusammen. In zwölf verschiedenen Kategorien galt es für die Krankenkassen Punkte zu sammeln. Zu den Testkriterien zählten die Finanzkraft der Kassen, ihr Service, ihre Transparenz, ihr Leistungsumfang und wie digital sie bereits aufgestellt sind.

Den Gesamtsieg sichert sich die TK, die besonders in den Teilbereichen digitale Leistungen, Zusatzschutz und Transparenz überzeugt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die HEK und die IKK Südwest. Während die HEK vor allem mit ihren Zusatzleistungen punktet, überzeugt die IKK Südwest mit ihrem Service.

Die Höchstpunktzahl im Bereich Finanzen erreicht die hkk, in Sachen alternative Medizin ist die Securvita Spitze. Die besten zahnmedizinischen Leistungen erhalten Kassenpatienten bei der BKK VerbundPlus. Insgesamt zeigt sich, dass die Gesamttestsieger nur selten in den einzelnen Teilbereichen am stärksten abschneiden, sondern durch rundum gute Leistungen überzeugen.

Magazin €uro: Welche Kassen sind deutschland­weit und regional die besten?

Gleich zwei Gesamttestsieger kürte das Magazin €uro im Jahr 2018, das die Krankenkassen in sieben verschiedenen Kategorien bewertete. Dabei wurden die Kassen in deutschlandweit und regional agierende Unternehmen unterteilt. Die einzelnen Kriterien im Test lauteten Bonus-/Vorteilsprogramme, Gesundheitsförderung, integrierte Versorgung, Zahnversorgung, Naturheilverfahren, Zusatzleistungen und Vorsorge.

Von den bundesweit geöffneten Krankenkassen bietet die HEK die besten Leistungen und verdient sich die Gesamt­note 1,8. Knapp dahinter mit der Note 1,9 landet die TK, vor der BKK VBU (Note 2,2). Bei den regionalen Kranken­kassen überzeugen die Securvita (1,8), die IKK Brandenburg und Berlin (2,0) sowie BKK Wirtschaft & Finanzen (2,2).

Darüber hinaus erstellte das Magazin €uro ein Preis-Leistungs-Ranking, das auch die Beiträge der Kranken­kassen berücksichtigt hat. Hier heißen die Testsieger TK und HEK bei den bundes­weit agierenden Kassen sowie AOK Plus und IKK Branden­burg und Berlin bei den regionalen Versicherungen.

Magazin €uro: Welche Kassen sind deutschlandweit und regional die besten?

Gleich zwei Gesamttestsieger kürte das Magazin €uro im Jahr 2018, das die Krankenkassen in sieben verschiedenen Kategorien bewertete. Dabei wurden die Kassen in deutschlandweit und regional agierende Unternehmen unterteilt. Die einzelnen Kriterien im Test lauteten Bonus-/Vorteilsprogramme, Gesundheitsförderung, integrierte Versorgung, Zahnversorgung, Naturheilverfahren, Zusatzleistungen und Vorsorge.

Von den bundesweit geöffneten Krankenkassen bietet die HEK die besten Leistungen und verdient sich die Gesamtnote 1,8. Knapp dahinter mit der Note 1,9 landet die TK, vor der BKK VBU (Note 2,2). Bei den regionalen Krankenkassen überzeugen die Securvita (1,8), die IKK Brandenburg und Berlin (2,0) sowie BKK Wirtschaft & Finanzen (2,2).

Darüber hinaus erstellte das Magazin €uro ein Preis-Leistungs-Ranking, das auch die Beiträge der Krankenkassen berücksichtigt hat. Hier heißen die Testsieger TK und HEK bei den bundesweit agierenden Kassen sowie AOK Plus und IKK Brandenburg und Berlin bei den regionalen Versicherungen.

DISQ: Wie gut ist der Service im gesetzlichen Kranken­kassen­vergleich?

Im Mai 2018 standen 20 Kassen im Fokus des Deutschen Instituts für Service-Qualität. Doch nicht nur die Serviceangebote der Krankenkassen wurden im Test überprüft. Auch die Leistungen, Konditionen und Vorsorgeprogramme spielten gleichermaßen in das Gesamtergebnis hinein. Dabei wurde eine insgesamt gute, aber im Vergleich zum letzten Test 2016 leicht abfallende Servicequalität festgestellt.

Das Qualitätsurteil „sehr gut“ erhalten im Gesamt­ergebnis die TK, Viactiv, AOK Plus und die SBK. Sie erreichen auch in den einzelnen Test­kriterien die besten Ergebnisse, etwa die AOK Plus in Sachen Service, die Viactiv in puncto Leistungen und die SBK in der Teil­kategorie Vorsorge. Lediglich im Bereich Konditionen platziert sich mit der AOK Sachsen-Anhalt eine weitere Kranken­kasse ganz vorne.

Beim Service stellt das DISQ jedoch auch Schwächen fest. So dauert es im Schnitt 33 Stunden, bis eine Anfrage per E-Mail von der Kranken­kasse beantwortet wurde. In der Hälfte der Fälle sind die Auskünfte dann unvollständig. Kompetente Beratung erhalten die Kassenpatienten jedoch durchweg am Telefon. Doch auch hier sind die Wartezeiten oft lang. Gelobt werden vom DISQ die Internet­auftritte der Kassen.

DISQ: Wie gut ist der Service im gesetzlichen Krankenkassenvergleich?

Im Mai 2018 standen 20 Kassen im Fokus des Deutschen Instituts für Service-Qualität. Doch nicht nur die Serviceangebote der Krankenkassen wurden im Test überprüft. Auch die Leistungen, Konditionen und Vorsorgeprogramme spielten gleichermaßen in das Gesamtergebnis hinein. Dabei wurde eine insgesamt gute, aber im Vergleich zum letzten Test 2016 leicht abfallende Servicequalität festgestellt.

Das Qualitätsurteil „sehr gut“ erhalten im Gesamtergebnis die TK, Viactiv, AOK Plus und die SBK. Sie erreichen auch in den einzelnen Testkriterien die besten Ergebnisse, etwa die AOK Plus in Sachen Service, die Viactiv in puncto Leistungen und die SBK in der Teilkategorie Vorsorge. Lediglich im Bereich Konditionen platziert sich mit der AOK Sachsen-Anhalt eine weitere Krankenkasse ganz vorne.

Beim Service stellt das DISQ jedoch auch Schwächen fest. So dauert es im Schnitt 33 Stunden, bis eine Anfrage per E-Mail von der Krankenkasse beantwortet wurde. In der Hälfte der Fälle sind die Auskünfte dann unvollständig. Kompetente Beratung erhalten die Kassenpatienten jedoch durchweg am Telefon. Doch auch hier sind die Wartezeiten oft lang. Gelobt werden vom DISQ die Internetauftritte der Kassen.

Tests der Krankenkassen nutzen und in ein besseres Preis- / Leistungsverhältnis wechseln!

Krankenkassen Wechsel: Fragen und Antworten

Wie funktioniert der Kranken­kassen­wechsel

Der Wechsel Ihrer gesetzlichen Kranken­versicherung zu einer anderen Krankenkasse ist immer dann sinnvoll, wenn Sie sich dadurch günstigere und / oder bessere Leistungen sichern. Hinsichtlich der Kosten unterscheiden sich die Krankenkassen in ihrem Zusatzbeitrag. Zusätzlich zu den 14,6 Prozent Ihres Bruttolohns, wovon der Arbeitgeber die Hälfte übernimmt, erheben die Krankenkassen einen zusätzlichen Beitrag von bis zu 1,7 Prozent.

Bei einem Bruttoeinkommen von 3.000 Euro monatlich lassen sich bis zu 600 Euro im Jahr mit einem Wechsel der Kranken­versicherung sparen. Doch die günstigste GKV muss nicht automatisch die beste für Sie sein. Manche Kassen erstatten Behandlungen bei Heilpraktikern, Zahnreinigungen und Vorsorge­untersuchungen. Ein Plus an Leistungen kann einen etwas teureren Beitrag aufwiegen.

Ein Wechsel der Kranken­kasse ist dabei nicht kompliziert. Sind Sie seit mehr als 18 Monaten bei Ihrer bisherigen Kasse versichert, können Sie jederzeit unter Einhaltung der zweimonatigen Kündigungs­frist eine neue Kranken­versicherung abschließen.

Im Falle einer Beitragserhöhung haben Sie sogar ein Sonder­kündigungs­recht. Dann können Sie auch nach weniger als 18 Monaten Mitgliedschaft wechseln. Wichtig ist, dass Sie innerhalb eines Monats nach der erstmaligen Erhebung des neuen Beitrags die Kündigung einreichen und auch hier vor dem Eintritt in die neue Kranken­kasse die zweimonatige Kündigungs­frist einhalten.

Wie gelingt die Rückkehr von der PKV in die gesetzliche Kranken­versicherung

Die Entscheidung für eine private Kranken­versicherung (PKV) ist oft eine Entscheidung für das ganze Leben. Steigende Beiträge können bei Versicherten jedoch den Wunsch auslösen, sich von ihrem Anbieter zu trennen. Die Rückkehr in die gesetzliche Kranken­versicherung ist allerdings streng geregelt und nur unter bestimmten Voraus­setzungen möglich.

Welche Rolle spielt das Ein­kommen beim Wechsel von PKV zu GKV

Liegt Ihr Verdienst als Angestellter über der Versicherungs­pflichtgrenze von derzeit 59.400 Euro brutto pro Jahr, müssen Sie nach dem Wechsel in die private Kranken­versicherung in dieser bleiben. Rutscht Ihr Ein­kommen auf mindestens zwölf Monate gerechnet unter die Grenze, werden Sie wieder versicherungs­pflichtig.

Dies macht eine Rückkehr in die gesetzliche Kranken­kasse notwendig. Auf Ihr Einkommen senken Sie zum Beispiel über Teilzeit­modelle, Sabbatjahre  oder Einzahlungen in die betriebliche Alters­vorsorge und können sich so die Rückkehr in GKV selbst ermöglichen.

Wie beeinflusst der Berufs­status die Rückkehr in die GKV

Ob eine Möglichkeit zum Wechsel in die gesetzliche Kranken­versicherung besteht, ist je nach Berufsstatus unterschiedlich geregelt:

Studen­ten

Wer als Student privat­­versichert ist, bleibt dies während der Zeit des Studiums. Erst bei Aufnahme eines sozial­­versicherungs­­pflichtigen Arbeits­­verhältnisses werden sie wieder versicherungs­­pflichtig und können den Wechsel von PKV zu GKV voll­ziehen.

Berufs­ein­steiger

Berufsanfänger, die zuvor privat­­versichert waren, werden mit der Unterzeichnung eines Arbeits­­vertrages versicherungs­­pflichtig. Dann ist eine sofortige Rück­kehr in die GKV möglich, auch wenn das Jahres­­brutto­­gehalt so hoch ist, dass es in den folgenden zwölf Monaten die Versicherungs­­pflicht­grenze übersteigt.

Selbst­stän­dige

Für Selbst­ständige kommt der Wechsel von der privaten in die gesetzliche Kranken­­versicherung nur dann infrage, wenn sie ihre Selbst­ständigkeit aufgeben und in einem Arbeits­­verhältnis beschäftigt werden.

Arbeits­lose

Zuvor privat­­versicherte Arbeits­­lose werden in der Regel durch das Arbeits­­amt gesetzlich kranken­­versichert. Voraus­setzung ist, dass sie Arbeits­­losengeld I beziehen. Wenn sie hingegen Arbeits­­losengeld II (Hartz IV) erhalten, müssen sie weiterhin privat­­versichert bleiben.

Ren­tner

Auch mit dem Eintritt in die Rente bleiben Privat­­versicherte in der Regel an ihre PKV gebunden. Schon für Personen ab 55 Jahren ist eine Rück­kehr in die GKV nur möglich, wenn sie innerhalb der vergangenen fünf Jahre für mindestens 24 Monate Mitglied bei einer Kranken­­kasse waren. Dieser Fall ist jedoch sehr selten.

Studenten

Wer als Student privatversichert ist, bleibt dies während der Zeit des Studiums. Erst bei Aufnahme eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses werden sie wieder versicherungspflichtig und können den Wechsel von PKV zu GKV vollziehen.

Berufseinsteiger

Berufsanfänger, die zuvor privatversichert waren, werden mit der Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages versicherungspflichtig. Dann ist eine sofortige Rückkehr in die GKV möglich, auch wenn das Jahresbruttogehalt so hoch ist, dass es in den folgenden zwölf Monaten die Versicherungspflichtgrenze übersteigt.

Selbstständige

Für Selbstständige kommt der Wechsel von der privaten in die gesetzliche Krankenversicherung nur dann infrage, wenn sie ihre Selbstständigkeit aufgeben und in einem Arbeitsverhältnis beschäftigt werden.

Arbeitslose

Zuvor privatversicherte Arbeitslose werden in der Regel durch das Arbeitsamt gesetzlich krankenversichert. Voraussetzung ist, dass sie Arbeitslosengeld I beziehen. Wenn sie hingegen Arbeitslosengeld II (Hartz IV) erhalten, müssen sie weiterhin privatversichert bleiben.

Rentner

Auch mit dem Eintritt in die Rente bleiben Privatversicherte in der Regel an ihre PKV gebunden. Schon für Personen ab 55 Jahren ist eine Rückkehr in die GKV nur möglich, wenn sie innerhalb der vergangenen fünf Jahre für mindestens 24 Monate Mitglied bei einer Krankenkasse waren. Dieser Fall ist jedoch sehr selten.

Wie finden Versicherte die passende Kranken­versicherung?

Die Regeln für den Wechsel von der PKV in die gesetzliche Kranken­versicherung sind sehr streng. Dennoch ist eine Rückkehr in die GKV möglich. Wenn Sie einen Wechsel erwägen, gilt es zunächst die für Sie beste Kranken­kasse zu finden. Aktuelle Test­ergebnisse geben Ihnen dabei einen ersten Überblick. Mit unserem Vergleichs­rechner erfahren Sie außerdem, welche Kasse Ihnen den besten Mix aus günstigem Beitrag und vielfältigen Leistungen bietet.