Krankenkassenvergleich 2019 / 2020

Krankenkassen vergleichen, Beiträge senken

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Wir haben den Überblick über den aktuelle Tarifdschungel und helfen Ihnen gerne dabei, eine günstigere und für Sie bessere Krankenkasse zu finden.

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Krankenkassen­vergleich 2020

Über 70 Millionen Deutsche, also knapp 90 Prozent davon, sind Mitglied in der gesetzlichen Kranken­kasse (GKV). Von Ihrem Bruttolohn zahlen Sie, bis zur Beitragsbemessungsgrenze von aktuell 4.537,50 Euro, monatlich 14,6 Prozent. Die Beiträge sind weitgehend vom Gesetzgeber festgeschrieben, anders ist dies bei den Zusatzbeiträgen, diese erheben die Krankenkassen selbst. Mit unserem Krankenkassen­vergleich lassen sich daher meist mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.

Den über 100 Krankenkassen steht es frei einen zusätzlichen Beitrag zu erheben. Dieser liegt aktuell  zwischen 0,3 und 1,6 Prozent, 2020 steigt der Beitrag im Schnitt um 0,2%. Für Arbeitnehmer und Rentner wird die Hälfte des Zusatzbeitrages seit diesem Jahr vom Arbeitgeber bzw. der Rentenversicherung übernommen.

In diesem Jahr haben über 40 Krankenkassen ihre Beiträge angepasst. Durch einen Krankenkassenvergleich ergeben sich für viele Kunden daher bei einem Wechsel Sparpotentiale. Hier erfahren Sie, welche gesetzliche Krankenkasse aktuell die günstigsten Beiträge erhebt.

Inhalt
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    Krankenkassen Leistungsvergleich

    Beiträge sind nicht das einzig wichtige Kriterium beim Krankenkassenvergleich. Krankenkassen definieren sich neben ihren Beiträgen, auch durch ihre Zusatzleistungen. Im Fokus eines Krankenkassen Leistungsvergleichs sollte daher auch beachtet werden, ob beispielsweise die Kosten für Vorsorgeuntersuchungen, Zahnarztleistungen oder Naturheilverfahren übernommen werden.

    Zahn­leistungen

    Als Kassenpatient haben Sie Anspruch auf eine medizinisch notwendige Versorgung. Doch manchmal ist Vorsorge ist die beste Medizin. Bei vielen Kranken­kassen können Sie sich die Erstattung von prophy­laktischen Leistungen sichern, damit gesund­heitliche Probleme gar nicht erst auftreten. Dazu zählen beispielsweise  professionelle Zahn­reinigungen oder Bewegungs- und Ernährungs­kurse.

    Vorsorge

    Je älter Sie werden, desto wichtiger sind regelmäßige Vorsorge­untersuchungen, um eventuelle Krankheits­herde frühzeitig zu erkennen. Wer schon in jungen Jahren auf Nummer sicher gehen will, für den eignen sich Kranken­kassen, die die Kosten für zusätzliche Gesundheits­checks erstatten.  Gesetzlich steht Ihnen ein Gesundheits-Checkup alle zwei Jahre nach Ihrem 35. Geburtstag zu.

    Alternativ­medizin

    Immer mehr Menschen schwören auf die Wirkung alternativer Heil­verfahren. Erstattet werden standard­mäßig nur die Leistungen der Schul­mediziner.  Mit den Wahltarifen der gesetzlichen Kranken­versicherung wird jedoch auch die Behandlung beim Heil­praktiker übernommen. Dazu zählen beispielsweise Akupunktur­behandlungen bei chronischen Rücken­schmerzen.

    Programme

    Asthma, Diabetes oder Herz­erkrankungen sind chronische Probleme, die oftmals vererbt werden und einer speziellen, langfristigen Behandlung bedürfen.  Für chronisch Kranke haben manche Kranken­kassen Zusatzleistungen im Angebot, die die Kosten­übernahme von regelmäßigen Kontroll­untersuchungen und Therapien ermöglichen.

    Mit einer Zusatzversicherung können Sie Ihren Gesundheitsschutz individuell verbessern.

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    Preisvergleich der Krankenkassen

    Krankenkassenbeiträge können je nach Kasse einen Unterschied von 1,3% Ihres Einkommens aufweisen. Für eine Angestellte mit einem Bruttolohn von 3000€ bedeutet das einen Unterschied von bis zu 200€ im Jahr.  Monatlich bedeutet das einen Unterschied von 16,95€ zwischen der günstigsten und teuersten Krankenkasse.

    hkk

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    DAK

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    Ersparnis

    0

    Grund für diesen Unterschied ist der geringe Zusatzbeitrag der Handelskrankenkasse (hkk) von 0,39%. Dem gegenüber steht der Zusatzbeitrag der DAK von 1,5%. Hinzu kommt noch der allgemeine Krankenkassenbeitrag von 7,3 Prozent (weitere 7,3 Prozent übernimmt der Arbeitgeber). Insgesamt zahlt ein(e) Angestellte(r) mit einem Bruttolohn von 3000€ zwischen 224,85€ bis 241,50€ im Monat für die Krankenkasse.

    Krankenkassenbeitraege berechnen

    Der Krankenkassenvergleich zeigt, dass sich die Beiträge der Kassen durch den individuellen Zusatzbeitrag sehr unterscheiden. Dieser liegt aktuell zwischen 0,3 und 1,6 Prozent. Das bedeutet, dass Versicherte beim günstigsten Anbieter nur 0,3 Prozent zusätzlich zahlen müssen. Bei den Krankenkassen mit den höchsten zusätzlichen Beiträgen hingegen werden jeden Monat 1,6 Prozent zusätzlich fällig. Das ergibt eine Differenz von 1,3 Prozent, die Sie jeden Monat sparen können.

    Beruf

    Je nachdem, ob Sie Arbeitnehmer sind oder selbstständig arbeiten, unterscheidet sich die Höhe des Beitrags. Denn  Arbeitnehmer erhalten einen Zuschuss von ihrem Arbeitgeber.

    Ein­kommen

    Anhand Ihres Einkommens wird der monatliche Beitrag für Ihre Kranken­versicherung berechnet.  Bis zur Beitrags­bemessungs­grenze gilt: Je mehr Sie verdienen, desto mehr zahlen Sie.

    Bundes­land

    Im Krankenkassen­vergleich werden Ihnen nur Kassen angezeigt, die tatsächlich  in Ihrer Region vertreten sind und Ihnen eine Kranken­versicherung anbieten können.

    Krankenkassenbeitrag

    Um Ihnen zu zeigen wie sich der Zusatzbeitrag einer Krankenkasse bemerkbar machen kann, vergleichen wir hier beispielhaft wie sich die Wahl der Kranken­kasse auf das Gehalt auswirkt.  So viel zahlt eine Berliner Angestellte mit monatlichen Brutto­einkommen von 3.000 Euro, wenn sie eine günstige, mittel- oder hochpreisige Krankenkasse wählt:

    Zusatzbeitrag der Krankenkassen

    Suchen Angestellte, Rentner, Selbst­ständige oder Studenten eine günstige gesetzliche Krankenkasse, sollten Sie ihr Augenmerk auf den Zusatz­beitrag legen. Diese zusätzlichen Beiträge sind von GKV zu GKV unterschiedlich und  liegen 2019 zwischen 0,3 und 1,6 Prozent - 2020 steigt der durchschnittliche Zusatzbeitrag um 0,2 Prozent.

    hkk (0,39 %) BKK Würth (0,2 %)
    BKK firmus (0,44 %) AOK Sachsen-Anhalt (0,3 %)
    BKK Verbund­ Plus (0,5 %) BKK Euregio (0,35 %)
    IKK gesund plus (0,6 %) BKK Pfaff (0,4 %)
    Techniker (0,7 %) BKK Akzo Nobel (0,5 %)

    Ob Ihre aktuellen Krankenkassenbeiträge im Vergleich hoch sind, sehen Sie in dieser Liste. Dabei sollten Sie jedoch beachten, dass ein hoher oder niedriger Preis nichts über die Leistungen einer Krankenversicherung aussagen.

    BKK ProVita (1,3 %) SIEMAG BKK (1,4 %)
    BKK Pfalz (1,4 %) IKK Südwest (1,5 %)
    Novitas BKK (1,34 %) Branden­burgische BKK (1,5 %)
    DAK-Gesundheit (1,5 %) BKK Stadt Augsburg (1,5 %)
    KKH Kauf­männ­ische Kranken­kasse (1,5 %) BKK HENSCHEL plus (1,6 %)

    Krankenkasse wechseln

    Der Wechsel Ihrer gesetzlichen Kranken­versicherung zu einer anderen Krankenkasse ist immer dann sinnvoll,  wenn Sie sich dadurch günstigere oder bessere Leistungen sichern. Hinsichtlich der Kosten unterscheiden sich die Krankenkassen in ihrem Zusatzbeitrag. Zusätzlich zu den 14,6 Prozent Ihres Bruttolohns, wovon der Arbeitgeber die Hälfte übernimmt, erheben die Krankenkassen einen zusätzlichen Beitrag von bis zu 1,7 Prozent (wovon der Arbeitgeber 2019 ebenfalls die Hälfte übernimmt).

    Der Wechsel einer Krankenkasse erfolgt in 3 Schritten dauert in der Regel nicht länger als 10 Minuten:

    Krankenkasse wechseln Punkt Eins

    1. Kündigen

    Krankenkasse wechseln Punkt Zwei

    2. Vergleichen

    Vor dem Wechsel müssen Sie wissen, in welche Krankenkasse Sie eintreten möchten. Kommt es Ihnen dabei auf günstigere Beiträge an, oder legen Sie wert auf Zusatzleistungen beim Heilpraktiker, Zahnarzt oder bestimmte Vorsorge­untersuchungen? Für den Vergleich bietet sich unser Tarifrechner an, dafür benötigen wir nur 3 anonyme Angaben von Ihnen. Aktuell können Angestellte mit einem Bruttoeinkommen von 3.000 Euro monatlich bis zu 200 Euro im Jahr sparen. Berufsgruppen ohne Arbeitgeberanteil, wie beispielsweise Selbstständige, können noch deutlich mehr sparen.
    Der 3. Schritt beim Wechsel der Krankenkasse

    3. Wechsel beantragen

    Haben Sie sich für eine neue Krankenkasse entschieden, können Sie bei uns direkt einen Wechsel beantragen. Danach können Sie sich zurücklehnen und unsere Experten für Sie arbeiten lassen.

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    Guenstige Krankenkasse fuer Selbststaendige, Angestellte und Co.

    Über alle Personen­gruppen hinweg gibt es gute Gründe gesetzliche Krankenkassen zu vergleichen. Doch es bestehen je nach Alter und beruflicher Tätigkeit auch Besonderheiten, auf die Angestellte, Rentner, Selbst­ständige oder Studenten achten müssen. So können sich Studenten über die Familien­versicherung der Eltern beitragsfrei ­versichern. Arbeit­nehmer bekommen rund die Hälfte der Beiträge von ihrem Arbeit­geber erstattet, während die meisten Selbstständigen die gesamten Beiträge alleine schultern. Rentner wechseln bei passender Vor­versicherung nach ihrem Berufsleben in die Kranken­versicherung der Rentner (KVdR).

    An­gestellte

    Die Preisspanne der fünf günstigsten Kranken­kassen für einen Angestellten mit einem  monatlichen Brutto­verdienst von 3.000 Euro liegt bundes­weit zwischen 224,85 Euro und 244,50 Euro. Bei den regional agierenden Kassen   pendeln sich die Kosten zwischen 223,50 Euro und 243 Euro ein.

    Auszu­bildende

    Bei einem monatlichen Brutto­verdienst von 750 Euro liegen die Kosten bundes­weit zwischen 56,21 Euro und 60,38 Euro. Bei den regional agierenden Kassen, beispielsweise in NRW, können sich Azubis sogar noch günstiger krankenversichern.

    Selbst­­ständige

    Wählen Sie als  Selbst­ständiger mit einem Monats­einkommen von 3.000 Euro eine GKV ohne Krankengeld, finden Sie hierzulande die preis­wertesten Kranken­versicherungen. Je nach Region sind auch Versicherungen für einen Beitrag zwischen  425,85 Euro und 445,50 Euro pro Monat erhältlich.

    Studenten

    Studenten, die in der KVdS kranken­versichert sind, zahlen bei den deutschland­weit geöffneten Kranken­kassen  zwischen 76,55 Euro und 81,37 Euro monatlich. Die fünf regional agierenden Kassen mit den preis­wertesten Beiträgen bewegen sich zwischen 76,55 Euro und 81 Euro pro Monat.

    Familien (mit Kind)

    Ehepartner und Kinder können in der gesetzlichen Krankenversicherung (Familienversicherung) kostenlos mitversichert werden. Kinder können bis zum 23. Lebensjahr kostenlos mitversichert werden. Wenn sie studieren, ist die kostenlose Familienversicherung sogar bis zum 25. Lebensjahr möglich. Ehepartner können ebenfalls kostenlos mitversichert werden, dürfen dafür aber nicht mehr als 450€ monatlich verdienen.

    Beamte

    Für Beamte ist die gesetzliche Krankenversicherung meist unattraktiv, da sie in der GKV meist nicht von der Kostenerstattung der Beihilfe profitieren. Bisher ist die Unterstützung durch die Beihilfe in der GKV nur in Hamburg möglich. In den anderen Bundesländern empfiehlt sich daher die private Kranken­versicherung.

    Rentner

    Wer eine  Rente von monatlich 1.500 Euro erhält, zahlt bei den deutschland­weit fünf günstigsten Kranken­kassen einen Monats­beitrag zwischen 112,43 Euro und 122,25 Euro. Für die regional günstigsten gesetzlichen Kranken­versicherungen werden zwischen 111,75 Euro und 121,50 Euro fällig.

    FAQ: Haeufig gestellte Fragen zum Krankenkassenvergleich

    Sind Sie an einer privaten Kranken­versicherung interressiert? Erfahren Sie hier ob Sie die Voraussetzungen erfüllen.

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