Krankenkassenvergleich 2020

Krankenkassen vergleichen, Beiträge senken

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Wir haben den Überblick über den aktuelle Tarifdschungel und helfen Ihnen gerne dabei, eine günstigere und für Sie bessere Krankenkasse zu finden.

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Krankenkassen­vergleich 2020

Über 70 Millionen Deutsche, also knapp 90 Prozent davon, sind Mitglied in der gesetzlichen Kranken­kasse (GKV). Von Ihrem Bruttolohn zahlen Sie, bis zur Beitragsbemessungsgrenze von aktuell ‭4.687,5‬ Euro, monatlich 14,6 Prozent. Die Beiträge sind weitgehend vom Gesetzgeber festgeschrieben, anders ist dies bei den Zusatzbeiträgen, diese erheben die Krankenkassen selbst. Mit unserem Krankenkassen­vergleich lassen sich daher meist mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.

Den über 100 Krankenkassen steht es frei einen zusätzlichen Beitrag zu erheben. Dieser liegt aktuell zwischen 0 Prozent und 2,7 Prozent. Für Arbeitnehmer und Rentner wird die Hälfte des Zusatzbeitrages seit diesem Jahr vom Arbeitgeber bzw. der Rentenversicherung übernommen.

In diesem Jahr haben über 40 Krankenkassen ihre Beiträge angepasst. Durch einen Krankenkassenvergleich ergeben sich für viele Kunden daher bei einem Wechsel Sparpotentiale. Hier erfahren Sie, welche gesetzliche Krankenkasse aktuell die günstigsten Beiträge erhebt.

Inhalt
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    Krankenkassen Leistungsvergleich

    Beiträge sind nicht das einzig wichtige Kriterium beim Krankenkassenvergleich. Krankenkassen definieren sich neben ihren Beiträgen, auch durch ihre Zusatzleistungen. Im Fokus eines Krankenkassen Leistungsvergleichs sollte daher auch beachtet werden, ob beispielsweise die Kosten für Vorsorgeuntersuchungen, Zahnarztleistungen oder Naturheilverfahren übernommen werden.

    Zahn­leistungen

    Als Kassenpatient haben Sie Anspruch auf eine medizinisch notwendige Versorgung. Doch manchmal ist Vorsorge ist die beste Medizin. Bei vielen Kranken­kassen können Sie sich die Erstattung von prophy­laktischen Leistungen sichern, damit gesund­heitliche Probleme gar nicht erst auftreten. Dazu zählen beispielsweise  professionelle Zahn­reinigungen oder Bewegungs- und Ernährungs­kurse. Sollten Ihnen diese Leistungen nicht ausreichen, können Sie eine Zahnzusatzversicherung abschließen.

    Vorsorge

    Je älter Sie werden, desto wichtiger sind regelmäßige Vorsorge­untersuchungen, um eventuelle Krankheits­herde frühzeitig zu erkennen. Wer schon in jungen Jahren auf Nummer sicher gehen will, für den eignen sich Kranken­kassen, die die Kosten für zusätzliche Gesundheits­checks erstatten.  Gesetzlich steht Ihnen ein Gesundheits-Checkup alle zwei Jahre nach Ihrem 35. Geburtstag zu.

    Alternativ­medizin

    Immer mehr Menschen schwören auf die Wirkung alternativer Heil­verfahren. Erstattet werden standard­mäßig nur die Leistungen der Schul­mediziner.  Mit den Wahltarifen der gesetzlichen Kranken­versicherung wird jedoch auch die Behandlung beim Heil­praktiker übernommen. Dazu zählen beispielsweise Akupunktur­behandlungen bei chronischen Rücken­schmerzen. Weitere Leistungen können über eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung hinzugefügt werden.

    Krankenhaus

    Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt im Krankenhaus nur die Standardversorgung, dazu zählt die normale Behandlung und eine Unterbringung in einem Mehrbettzimmer. Zusatzleistungen wie Ein- oder Zweibettzimmer, Krankenhaustagegeld und eine Behandlung durch den Chefarzt müssen Sie über eine entsprechende Zusatzversicherung absichern.

    Programme

    Asthma, Diabetes oder Herz­erkrankungen sind chronische Probleme, die oftmals vererbt werden und einer speziellen, langfristigen Behandlung bedürfen.  Für chronisch Kranke haben manche Kranken­kassen Zusatzleistungen im Angebot, die die Kosten­übernahme von regelmäßigen Kontroll­untersuchungen und Therapien ermöglichen.

    Brille

    Die Krankenkassen beteiligen sich in der Regel nur in Härtefällen, wie sehr starken Sehschwächen oder Augenverletzungen, an den kosten einer Brille. Möchten Sie nicht allein für diese kosten aufkommen, empfiehlt sich eine Brillen-Zusatzversicherung.

    Pflege

    Einige Krankenkassen bieten ihren Mitgliedern zusätzliche Leistungen durch Haushaltshilfen und häusliche Krankenpflege (über dem gesetzlichen Anspruch) an. Solche Leistungen können durch eine private Pflegeversicherung noch deutlich aufgebessert werden.

    Schwangerschaft

    Zusatzleistungen für Schwangere unterscheiden sich je nach Krankenkasse deutlich. Manche Krankenkassen zahlen mehrere hundert Euro im Jahr, andere übernehmen hingegen keine Kosten. Darunter kann die Kostenübername für Schwangerschaftsgymnastik, Yogakurse und sogar Vorsorgeuntersuchungen fallen. 

    Beratung & Service

    Viele gesetzliche Krankenversicherungen bieten eine Hotline, verschiedene Notfallservices, persönliche Beratung vor Ort oder Unterstützung bei Behandlungsfehlern an. Einige Krankenkassen bieten darüber hinaus auch einen Service zur Vermittlung von Facharztterminen oder Hebammen an.

    Sport

    Gesundheitskurse, Kooperationen mit Fitnessstudios, Sachleistungen wie Fitnesstracker oder kostenlose Mitgliedschaften bei Sport- und Freizeit-Apps gehören mittlerweile ebenfalls zu den Zusatzleistungen einiger Kassen.

    Impfungen

    Reiseschutzimpfungen, HPV- Impfungen für Frauen und Männer oder Zeckenimpfungen zählen ebenfalls zu den kostenfreien Zusatzleistungen einiger Krankenkassen.

    Mit einer Zusatzversicherung können Sie Ihren Gesundheitsschutz individuell verbessern.

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    Preisvergleich der Krankenkassen

    Krankenkassenbeiträge können je nach Kasse einen Unterschied von 2,7 Prozent Ihres Einkommens aufweisen. Für eine Angestellte mit einem Bruttolohn von 3000€ bedeutet das einen Unterschied von bis zu 486‬€ im Jahr.  Monatlich bedeutet das einen Unterschied von 40,5‬0€ zwischen der günstigsten und teuersten Krankenkasse in Deutschland.

    AOK Sachsen-Anhalt

    0

    BKK Stadt Augsburg

    0

    Ersparnis

    = 0

    Krankenkassenbeitraege berechnen

    Der Krankenkassenvergleich zeigt, dass sich die Beiträge der Kassen durch den individuellen Zusatzbeitrag sehr unterscheiden. Dieser liegt aktuell zwischen 0 und 2,7 Prozent. Das bedeutet, dass Versicherte beim günstigsten Anbieter nichts zusätzlich zahlen müssen. Bei den Krankenkassen mit den höchsten zusätzlichen Beiträgen hingegen werden jeden Monat 2,7 Prozent zusätzlich fällig. Das ergibt eine Differenz von 40,50 €, die Sie jeden Monat sparen können.

    Beruf

    Je nachdem, ob Sie Arbeitnehmer sind oder selbstständig arbeiten, unterscheidet sich die Höhe des Beitrags. Denn  Arbeitnehmer erhalten einen Zuschuss von ihrem Arbeitgeber.

    Ein­kommen

    Anhand Ihres Einkommens wird der monatliche Beitrag für Ihre Kranken­versicherung berechnet.  Bis zur Beitrags­bemessungs­grenze gilt: Je mehr Sie verdienen, desto mehr zahlen Sie.

    Bundes­land

    Im Krankenkassen­vergleich werden Ihnen nur Kassen angezeigt, die tatsächlich  in Ihrer Region vertreten sind und Ihnen eine Kranken­versicherung anbieten können.

    Krankenkassenbeitrag

    Um Ihnen zu zeigen wie sich der Zusatzbeitrag einer Krankenkasse bemerkbar machen kann, vergleichen wir hier beispielhaft wie hoch Ihre Kostenersparnis sein könnte, wenn Sie von einer günstigen, mittel- oder hochpreisigen Krankenkasse  in die günstigste am Alternative wechseln. Als Beispiel dient hier ein Berliner Arbeitnehmer mit einem monatlichen Bruttolohn von 3000 €.

    Zusatzbeitrag der Krankenkassen

    Suchen Angestellte, Rentner, Selbst­ständige oder Studenten eine günstige gesetzliche Krankenkasse, sollten Sie ihr Augenmerk auf den Zusatz­beitrag legen. Diese zusätzlichen Beiträge sind von GKV zu GKV unterschiedlich und  liegen 2020 zwischen 0 und 2,7 Prozent.

    hkk (0,39 %) AOK Sachsen-Anhalt (0 %)
    BKK firmus (0,44 %) BKK Würth (0,2 %)
    BKK Verbund­ Plus (0,5 %) BKK Euregio (0,35 %)
    IKK gesund plus (0,6 %) BKK Pfaff (0,4 %)
    Techniker (0,7 %) BKK Akzo Nobel (0,5 %)

    Ob Ihre aktuellen Krankenkassenbeiträge im Vergleich hoch sind, sehen Sie in dieser Liste. Dabei sollten Sie jedoch beachten, dass ein hoher oder niedriger Preis nichts über die Leistungen einer Krankenversicherung aussagen.

    IKK Südwest (1,5 %) BKK MTU (1,6 %)
    pronova BKK (1,5 %) SKD BKK (1,7 %)
    KKH Kauf­männ­ische Kranken­kasse (1,5 %) atlas BKK ahlmann (1,7 %)
    DAK-Gesundheit (1,5 %) BKK Herkules (2,2 %)
    Novitas BKK (1,54 %) BKK Stadt Augsburg (2,7 %)

    Krankenkasse wechseln

    Der Wechsel Ihrer gesetzlichen Kranken­versicherung zu einer anderen Krankenkasse ist immer dann sinnvoll,  wenn Sie sich dadurch günstigere oder bessere Leistungen sichern. Hinsichtlich der Kosten unterscheiden sich die Krankenkassen in ihrem Zusatzbeitrag. Zusätzlich zu den 14,6 Prozent Ihres Bruttolohns, wovon der Arbeitgeber die Hälfte übernimmt, erheben die Krankenkassen einen zusätzlichen Beitrag von bis zu 2,7 Prozent (wovon der Arbeitgeber 2019 ebenfalls die Hälfte übernimmt).

    Der Wechsel einer Krankenkasse erfolgt in 3 Schritten dauert in der Regel nicht länger als 10 Minuten:

    Krankenkasse wechseln Punkt Eins

    1. Kündigen

    Krankenkasse wechseln Punkt Zwei

    2. Vergleichen

    Vor dem Wechsel müssen Sie wissen, in welche Krankenkasse Sie eintreten möchten. Kommt es Ihnen dabei auf günstigere Beiträge an, oder legen Sie wert auf Zusatzleistungen beim Heilpraktiker, Zahnarzt oder bestimmte Vorsorge­untersuchungen? Für den Vergleich bietet sich unser Tarifrechner an, dafür benötigen wir nur 3 anonyme Angaben von Ihnen. Aktuell können Angestellte mit einem Bruttoeinkommen von 3.000 Euro monatlich bis zu 200 Euro im Jahr sparen. Berufsgruppen ohne Arbeitgeberanteil, wie beispielsweise Selbstständige, können noch deutlich mehr sparen.
    Der 3. Schritt beim Wechsel der Krankenkasse

    3. Wechsel beantragen

    Haben Sie sich für eine neue Krankenkasse entschieden, können Sie bei uns direkt einen Wechsel beantragen. Danach können Sie sich zurücklehnen und unsere Experten für Sie arbeiten lassen.

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    Guenstige Krankenkasse fuer Selbststaendige, Angestellte und Co.

    Über alle Personen­gruppen hinweg gibt es gute Gründe gesetzliche Krankenkassen zu vergleichen. Doch es bestehen je nach Alter und beruflicher Tätigkeit auch Besonderheiten, auf die Angestellte, Rentner, Selbst­ständige oder Studenten achten müssen. So können sich Studenten über die Familien­versicherung der Eltern beitragsfrei ­versichern. Arbeit­nehmer bekommen rund die Hälfte der Beiträge von ihrem Arbeit­geber erstattet, während die meisten Selbstständigen die gesamten Beiträge alleine schultern. Rentner wechseln bei passender Vor­versicherung nach ihrem Berufsleben in die Kranken­versicherung der Rentner (KVdR).

    An­gestellte

    Die Preisspanne der fünf günstigsten Kranken­kassen für einen Angestellten mit einem  monatlichen Brutto­verdienst von 3.000 Euro liegt bundes­weit zwischen 219 Euro und 259,5 Euro, wobei sich die Kosten ja nach Wohnort stark unterscheiden können.

    ❯ Vergleich für Angestellte

    Auszu­bildende

    Bei einem monatlichen Brutto­verdienst von 750 Euro liegen die Kosten bundes­weit zwischen 56,21 Euro und 61,13 Euro. Bei den regional agierenden Kassen wie der AOK Sachsen-Anhalt, können sich Azubis sogar noch günstiger krankenversichern.

    ❯ Vergleich für Auszubildende

    Selbst­­ständige

    Wählen Sie als  Selbst­ständiger mit einem Monats­einkommen von 3.000 Euro eine GKV ohne Krankengeld, finden Sie hierzulande die preis­wertesten Kranken­versicherungen. Je nach Region sind auch Versicherungen für einen Beitrag zwischen  425,85 Euro und 445,50 Euro pro Monat erhältlich.

    ❯ Vergleich für Selbstständige

    Beamte, Anwärter, Referendare

    Für Beamte, Anwärter oder Referendare ist die private Krankenversicherung (PKV) meist am attraktivsten, da sie in der PKV von der Kostenerstattung der Beihilfe profitieren. Bisher ist die Unterstützung durch die Beihilfe in der GKV nur in Hamburg und ab 2020 auch in Berlin möglich. In diesen beiden Bundesländern ist die GKV eine gute Alternative, in den anderen Bundesländern empfiehlt sich noch die private Kranken­versicherung.

    ❯ Vergleich für Beamte / Anwärter / Referendare

    Familien (mit Kind)

    Ehepartner und Kinder können in der gesetzlichen Krankenversicherung (Familienversicherung) kostenlos mitversichert werden. Kinder können bis zum 23. Lebensjahr kostenlos mitversichert werden. Wenn sie studieren, ist die kostenlose Familienversicherung sogar bis zum 25. Lebensjahr möglich. Ehepartner können ebenfalls kostenlos mitversichert werden, dürfen dafür aber nicht mehr als 450€ monatlich verdienen.

    ❯ Vergleich für Familien

    Studenten

    Studenten, die in der KVdS kranken­versichert sind, zahlen bei den deutschland­weit geöffneten Kranken­kassen  zwischen 78,94 Euro und 96,56 Euro monatlich. Die fünf regional agierenden Kassen mit den preis­wertesten Beiträgen bewegen sich zwischen 76,04 Euro und 96,56 Euro pro Monat.

    ❯ Vergleich für Studenten

    Schüler

    Schüler sind in der Regel bis zum 23. Lebensjahr in der Familienversicherung der Eltern mitversichert. Eine Ausnahme bilden Fachschüler (die älter als 23 Jahre sind), wenn Sie eine berufsbezogene Ausbildung an einer Berufsfachschule absolvieren. In diesem Fall müssen sie sich eine eigene gesetzliche Krankenversicherung suchen.

    ❯ Vergleich für Schüler

    Rentner

    Wer eine  Rente von monatlich 1.500 Euro erhält, zahlt bei den deutschland­weit fünf günstigsten Kranken­kassen einen Monats­beitrag zwischen 112,43 Euro und 122,25 Euro. Für die regional günstigsten gesetzlichen Kranken­versicherungen werden zwischen 111,75 Euro und 121,50 Euro fällig.

    ❯ Vergleich für Rentner

    FAQ: Haeufig gestellte Fragen zum Krankenkassenvergleich

    Sind Sie an einer privaten Kranken­versicherung interressiert? Erfahren Sie hier ob Sie die Voraussetzungen erfüllen.

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