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Finden Sie es mit unserem  Kranken­kassen­­vergleich heraus!

Krankenkassen¬≠vergleich 2018/2019: G√ľnstige Beitr√§ge sichern

Die Beitr√§ge in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind weitgehend vom Gesetzgeber festgeschrieben. Von Ihrem Bruttolohn zahlen Sie bis zur Beitragsbemessungsgrenze von aktuell 4.425 Euro monatlich 14,6 Prozent. Davon √ľbernimmt der Arbeitgeber die H√§lfte.

Den √ľber 100 Krankenkassen steht es jedoch frei, einen Zusatzbeitrag zu erheben. Im Jahr 2018 liegt dieser je nach Kasse zwischen 0 und 1,8 Prozent, den Sie allein zahlen m√ľssen. Gesetzlich Versicherte k√∂nnen √ľber einen Krankenkassenvergleich also bares Geld sparen. Hier erfahren Sie, welcher Anbieter Ihnen die g√ľnstigste gesetzliche Krankenversicherung anbietet.

Kranken­kassen­vergleich-Aktuell: Beitrags­anpassungen 2019

Kranken­kasse
AOK Bremen/ Bremerhaven -0,1 % 15,3 %
AOK Hessen -0,1 % 15,5 %
AOK Rheinland / Hamburg -0,3 % 15,7 %
Bergische KK -0,24 % 15,75 %
BKK Firmus -0,16 % 15,04 %
BKK Freudenberg -0,2 % 15,3 %
BKK Gildemeister Seidensticker -0,1 % 15,7 %
BKK Melitta Plus -0,2 % 15,5 %
Continentale BKK -0,2 % 15,7 %
Debeka BKK -0,1 % 15,4 %
mhplus BKK -0,12 % 15,58 %
Salus BKK -0,16 % 15,39 %
Securvita -0,6 % 15,7 %
Bertelsmann BKK Senkung angek√ľndigt Senkung angek√ľndigt
BKK Verbund Plus Senkung angek√ľndigt Senkung angek√ľndigt
hkk Senkung angek√ľndigt Senkung angek√ľndigt
TK Senkung angek√ľndigt Senkung angek√ľndigt
TBK Th√ľringer BKK + 0,1 % 15,5 %
BKK Wirtschaft und Finanzen Erh√∂hung angek√ľndigt Erh√∂hung angek√ľndigt
Quelle: Stiftung Warentest

Wie wichtig sind die Leistungen beim Krankenkassen­vergleich?

Vergleichen Sie die Krankenkassen anhand des erhobenen Zusatzbeitrags, k√∂nnen Sie leicht mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen. Doch die Beitr√§ge sind nicht das einzige wichtige Kriterium beim Krankenkassenvergleich. Auch die Leistungen der Kassen sollten Sie vor einem Wechsel √ľberpr√ľfen - dazu eignen sich im Besonderen die Krankenkassen Tests von Stiftung Warentest und Co.

Zwar ist der Leistungskatalog in der gesetzlichen Krankenversicherung größtenteils vordefiniert. Dennoch weichen die Tarife der jeweiligen Anbieter in einigen Punkten voneinander ab.  Vergleichen Sie die Krankenkassen auch auf spezielle Leistungen, die Ihnen besonders wichtig sind. Zu diesen besonderen Leistungsmerkmalen zählen unter anderem:

Spezielle Behand­lungs­program­me f√ľr chronisch Kranke

Asthma, Diabetes oder Herzerkrankungen sind chronische Probleme, die oftmals vererbt werden und einer speziellen, langfristigen Behandlung bed√ľrfen. F√ľr chronisch Kranke haben manche Krankenkassen Spezialtarife im Angebot, die die Kosten√ľbernahme von regelm√§√üigen Kontrolluntersuchungen und Therapien erm√∂glichen.

Erstat­tung von prophy­lakt­ischen Ma√ü­nahmen wie Zahn­reini­gungen

Als Kassenpatient haben Sie Anspruch auf eine medizinisch notwendige Versorgung. Doch manchmal ist Vorsorge ist die beste Medizin. Bei vielen Krankenkassen können Sie sich die Erstattung von prophylaktischen Maßnahmen sichern, damit gesundheitliche Probleme gar nicht erst auftreten. Dazu zählen beispielsweise professionelle Zahnreinigungen oder Bewegungs- und Ernährungskurse.

Vor­sorge­unter­such­ungen √ľber das gesetz­lich vor­geschrie­bene Ma√ü hinaus

Je √§lter Sie werden, desto wichtiger sind regelm√§√üige Vorsorgeuntersuchungen, um eventuelle Krankheitsherde fr√ľhzeitig zu erkennen. Wer schon in jungen Jahren auf Nummer sicher gehen will, f√ľr den eignen sich Krankenkassen, die die Kosten f√ľr zus√§tzliche Gesundheitschecks erstatten. Gesetzlich steht Ihnen ein Gesundheits-Checkup alle zwei Jahre nach Ihrem 35. Geburtstag zu.

Erstat­tung von Heil­prakt­iker­behand­lungen und Naturheil­ver­fahren

Immer mehr Menschen schw√∂ren auf die Wirkung alternativer Heilverfahren. Erstattet werden standardm√§√üig nur die Leistungen der Schulmediziner. Mit den Wahltarifen der gesetzlichen Krankenversicherung wird jedoch auch die Behandlung beim Heilpraktiker √ľbernommen. Dazu z√§hlen beispielsweise Akupunkturbehandlungen bei chronischen R√ľckenschmerzen.

Spez­ielle Behand­lungs­program­me f√ľr chro­nische Besch­werden

Asthma, Diabetes oder Herz¬≠erkrankungen sind chronische Probleme, die oftmals vererbt werden und einer speziellen, langfristigen Behandlung bed√ľrfen. F√ľr chronisch Kranke haben manche Kranken¬≠kassen Spezial¬≠tarife im Angebot, die die Kosten¬≠√ľbernahme von regelm√§√üigen Kontroll¬≠untersuchungen und Therapien erm√∂glichen.

Erstat­tung von prophy­lakti­schen Ma√ü­nah­men wie Zahn­reini­gungen

Als Kassenpatient haben Sie Anspruch auf eine medizinisch notwendige Versorgung. Doch manchmal ist Vorsorge ist die beste Medizin. Bei vielen Kranken­kassen können Sie sich die Erstattung von prophy­laktischen Maßnahmen sichern, damit gesund­heitliche Probleme gar nicht erst auftreten. Dazu zählen beispielsweise professionelle Zahn­reinigungen oder Bewegungs- und Ernährungs­kurse.

Vor­sorge­unter­such­ungen √ľber das geset­zlich vor­geschrie­bene Ma√ü hinaus

Je √§lter Sie werden, desto wichtiger sind regelm√§√üige Vorsorge¬≠untersuchungen, um eventuelle Krankheits¬≠herde fr√ľhzeitig zu erkennen. Wer schon in jungen Jahren auf Nummer sicher gehen will, f√ľr den eignen sich Kranken¬≠kassen, die die Kosten f√ľr zus√§tzliche Gesundheits¬≠checks erstatten. Gesetzlich steht Ihnen ein Gesundheits-Checkup alle zwei Jahre nach Ihrem 35. Geburtstag zu.

Erstat­tung oder Zusch­√ľsse f√ľr Heil­praktiker­behand­lungen und Natur­heil­verfahren

Immer mehr Menschen schw√∂ren auf die Wirkung alternativer Heil¬≠verfahren. Erstattet werden standard¬≠m√§√üig nur die Leistungen der Schul¬≠mediziner. Mit den Wahltarifen der gesetzlichen Kranken¬≠versicherung wird jedoch auch die Behandlung beim Heil¬≠praktiker √ľbernommen. Dazu z√§hlen beispielsweise Akupunktur¬≠behandlungen bei chronischen R√ľcken¬≠schmerzen.

Wie wichtig die einzelnen Leistungsmerkmale f√ľr Sie sind, entscheidet Ihre pers√∂nliche Lebenssituation. Sind Sie eher an der Erstattung von Zahnbehandlungen interessiert, oder interessieren Sie sich f√ľr Naturheilverfahren? Anhand dessen k√∂nnen Sie unseren detaillierten Leistungsvergleich der Krankenkassen in Anspruch nehmen und alle relevanten Informationen gegen√ľberstellen.

Wann lohnt sich der Krankenkassenvergleich und anschließende Wechsel?

Ein Wechsel der Krankenkasse lohnt sich immer dann, wenn Sie sich dadurch niedrige Beitr√§ge und bessere Leistungen sichern. Dabei sollten Versicherte ihre pers√∂nlichen Bed√ľrfnisse festlegen, um das beste Angebot im Krankenkassenvergleich zu finden. Wenn Sie nur sehr selten krank sind, k√∂nnen Sie Ihr Augenmerk vor allem auf eine g√ľnstige Krankenversicherung legen und spezielle Leistungsmerkmale au√üer Acht lassen.

Haben Sie jedoch chronische gesundheitliche Probleme und w√ľnschen sich die Kosten√ľbernahme spezieller Behandlungen, sollten Sie mehr auf die Leistungen der Krankenkasse achten. Wenn der Monatsbeitrag etwas h√∂her ist, aber daf√ľr die Kosten beispielsweise f√ľr Naturheilverfahren erstattet werden, ist dieses Angebot das richtige und auf lange Sicht g√ľnstiger f√ľr Sie.

Ein Krankenkassenvergleich und der Wechsel der Krankenkasse sind sehr unkompliziert. Sind Sie l√§nger als 18 Monate bei Ihrer aktuellen Kasse versichert, k√∂nnen Sie unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist zum Monatsende k√ľndigen und wechseln. Wenn Sie noch nicht so lange versichert sind, haben Sie unter Umst√§nden ein Sonderk√ľndigungsrecht, etwa bei einer Beitragsanpassung Ihrer Krankenversicherung.

Vom Zeitpunkt, an welchem Sie Ihre Kasse √ľber die Erh√∂hung des Zusatzbeitrages informiert bis einen Monat, nachdem der neue Beitrag erstmalig erhoben wurde, k√∂nnen Sie Ihre Krankenversicherung k√ľndigen. Der Wechsel Ihrer Versicherung geschieht dann innerhalb der √ľblichen Frist von zwei Monaten.

Wie groß sind die Unterschiede der Krankenkassen beim Preisvergleich?

Der Krankenkassenvergleich zeigt, dass sich die Beitr√§ge der Kassen durch den individuellen Zusatzbeitrag sehr unterscheiden. Dieser liegt aktuell laut Bundesgesundheitsministerium im Schnitt bei 1,0 Prozent. Die Spannweite zwischen den Krankenkassen reicht dabei von 0 bis 1,7 Prozent. Das bedeutet, dass Versicherte mit einem monatlichen Bruttoeinkommen von 3.000 Euro beim g√ľnstigsten Anbieter keinen Euro zus√§tzlich zahlen m√ľssen. Bei den Krankenkassen mit den h√∂chsten zus√§tzlichen Beitr√§gen hingegen werden jeden Monat 51 Euro zus√§tzlich f√§llig. Das ergibt eine Differenz von rund 600 Euro, die Sie jedes Jahr sparen k√∂nnen. Viele der besonders preiswerten Krankenkassen sind jedoch nur in bestimmten Regionen ge√∂ffnet. Das erschwert die Suche nach dem g√ľnstigsten Angebot. Dieses finden Sie mit einem individuellen und unverbindlichen Krankenkassenvergleich.

Kostenbeispiel: G√ľnstig / hochpreisig

Eine Angestellte in Berlin mit einem Einkommen von 3.000 Euro brutto zahlt bei der Handelskrankenkasse (hkk) monatlich 236,70 Euro. Dieser Betrag setzt sich aus den 7,3 Prozent Krankenkassenbeitrag (weitere 7,3 Prozent √ľbernimmt der Arbeitgeber) und dem zus√§tzlichen Beitrag von 0,59 Prozent zusammen.

Die gleiche Angestellte zahlt bei der SECURVITA Krankenkasse 270 Euro und damit 33,30 Euro mehr pro Monat. Grund daf√ľr ist der mit 1,7 Prozent deutlich h√∂here Zusatzbeitrag (Stand: 08/2018). Eine gr√∂√üere √úbersicht finden Sie in unserer √úbersichtstabelle.

Welche Angaben sind f√ľr den Krankenkassen¬≠vergleich n√∂tig?

Der Krankenkassenvergleich ist schnell, einfach und f√ľr Sie v√∂llig kostenlos. Um ein zuverl√§ssiges Ergebnis zu erhalten, sind nur wenige Angaben von Ihnen notwendig:

Berufsgruppe

Je nachdem, ob Sie Arbeitnehmer sind oder selbstständig arbeiten, unterscheidet sich die Höhe des Beitrags. Denn Arbeitnehmer erhalten einen Zuschuss von ihrem Arbeitgeber.

Bundesland

Im Krankenkassen­vergleich werden Ihnen nur Kassen angezeigt, die tatsächlich in Ihrer Region vertreten sind und Ihnen eine Kranken­versicherung anbieten können.

Brutto­einkommen

Anhand Ihres Einkommens wird der monatliche Beitrag f√ľr Ihre Kranken¬≠versicherung berechnet. Bis zur Beitrags¬≠bemessungs¬≠grenze von aktuell 4.425 Euro brutto gilt: Je mehr Sie verdienen, desto mehr zahlen Sie. Dar√ľber ist der Beitrag f√ľr alle Einkommen gleich.

Wenn Sie mit dem Krankenkassenvergleich eine passende Krankenversicherung gefunden haben, können Sie im Anschluss ein unverbindliches Angebot anfordern.

Welche Kranken¬≠versicherung wirklich zu Ihnen passt, verr√§t Ihnen unser Vergleichs¬≠rechner. Mit nur wenigen Klicks erhalten Sie eine √úber¬≠sicht √ľber die Preise und Leistungen der zahlreichen Kranken¬≠kassen und k√∂nnen direkt in einen g√ľnstigeren Tarif wechseln.

Wie gro√ü ist der Beitrags­unterschied zwischen den Kranken­kassen?

Um Ihnen zu zeigen wie unter­schiedlich die Beiträge unter den Kranken­kassen ausfallen können, vergleichen wir hier beispielhaft wie sich die Wahl der Kranken­kasse auf den eigenen Geld­beutel auswirken kann. Als Beispiel dient in diesem Fall unsere Modell­kundin, sie ist eine Angestellte aus Berlin mit monatlichen Brutto­einkommen von 3.000 Euro.

So wirkt sich die Wahl der Kranken­kasse auf die Finanzen der Angestellten aus:

Kranken­kasse (GKV)
HKK 15,19 % 236,70 ‚ā¨
IKK gesund plus 15,2 % 237 ‚ā¨
Techniker 15,5 % 246 ‚ā¨
R+V BKK 15,5 % 246 ‚ā¨
Barmer 15,7 % 252 ‚ā¨
pronova BKK 15,8 % 255 ‚ā¨
SBK 15,9 % 258 ‚ā¨
DAK Gesund­heit 16,1 % 264 ‚ā¨
SECUR­VITA 16,3 % 270 ‚ā¨

*Auswahl einiger Krankenkassen zur ersten Orientierung, mehr Krankenkassen finden sich im Vergleichsrechner. Der vom Arbeitgeber √ľbernommene Beitragsanteil von 7,3 % wird in der √úbersicht nicht ber√ľcksichtigt. Zu sehen sind lediglich die tats√§chlichen Kosten der Arbeitnehmerin (Stand: 08/2018).

Kranken­kassen­­vergleich: Fragen und Antworten zum Krankenkassenbeitrag

Wird der Kranken­kassen­beitrag 2019 g√ľnstiger

Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung k√∂nnen im kommenden Jahr auf g√ľnstigere Beitr√§ge hoffen. Ausschlag¬≠gebend sind daf√ľr zwei Gr√ľnde. Einerseits sind die meisten Kranken¬≠kassen angesichts der guten Konjunktur finanziell sehr gut aufgestellt. Die Zusatz¬≠beitr√§ge d√ľrften 2019 daher stabil bleiben.

Andererseits brachte Bundes¬≠gesundheits¬≠minister Jens Spahn (CDU) ein Gesetz auf den Weg, nach welchem der komplette Kranken¬≠kassen¬≠beitrag zu gleichen Teilen von Arbeitnehmer und Arbeitgeber √ľbernommen wird. Bisher beteiligen sich die Arbeit¬≠geber nicht an dem von den Kassen erhobenen zus√§tzlichen Beitrag f√ľr Ihre Kranken¬≠versicherung.

Diese Gesetzes√§nderung d√ľrfte eine finanzielle Entlastung f√ľr die Kassenpatienten mit sich bringen. Vom derzeitigen durchschnitt¬≠lichen Zusatz¬≠beitrag von 1,0 Prozent m√ľssten Besch√§ftigte nur noch 0,5 Prozent selbst zahlen. Bei einem Durchschnitts¬≠verdienst von 3.000 Euro brutto bedeutet dies eine Ersparnis von 15 Euro monatlich beziehungs¬≠weise 180 Euro pro Jahr.

Was tun, wenn sich der Zusatzbeitrag erhöht

In diesem Jahr liegt der durchschnittliche Zusatzbeitrag stabil bei 1,0 Prozent. F√ľr das kommende Jahr wird mit gleich bleibenden Beitr√§gen in der gesetzlichen Kranken¬≠versicherung gerechnet. Jedoch profitieren Arbeitnehmer von der geplanten Gesetzes¬≠√§nderung von Gesundheits¬≠minister Spahn. Nach dieser m√ľssen sie nur noch die H√§lfte des zus√§tz¬≠lichen Beitrags aus eigener Tasche zahlen.

Dennoch steht es den Krankenkassen frei, die Zusatzbeitr√§ge nach eigenem Bedarf anzupassen. √Ąndern sich die Kosten f√ľr Ihre Kranken¬≠versicherung, muss die Kasse Sie dar√ľber rechtzeitig informieren und Sie darauf hinweisen, dass einen Kranken¬≠kassen¬≠wechsel m√∂glich ist. Schlie√ülich haben Sie im Falle einer Beitrags¬≠anpassung nach oben ein Sonder¬≠k√ľndigungs¬≠recht.

Ein GKV-Vergleich zeigt Ihnen, dass die Beitr√§ge und Leistungen von Kranken¬≠kasse zu Kranken¬≠kasse verschieden sind. Um die f√ľr Sie optimale Kranken¬≠versicherung zu finden, sollten Sie die Tarife in Ruhe vergleichen und sich verschiedene unverbindliche Angebote der Kassen einholen.

Was bedeutet die finanzielle Situation der Krankenkassen f√ľr gesetzlich Versicherte

Die Krankenkassen k√∂nnen frei √ľber die H√∂he des Zusatz¬≠beitrags entscheiden. Auch wenn die finanzielle Situation der Kassen Beitrags¬≠senkungen zulassen w√ľrde, m√ľssen sie sich nicht daran halten. Daher l√§sst sich nur schwer absch√§tzen, ob gesetzlich Versicherte wirklich von der guten Konjunktur profitieren werden.

Dar√ľber hinaus gibt es Kranken¬≠kassen, deren finanzielle Situation keine Senkung des Zusatz¬≠beitrags zul√§sst. Gerade in Zeiten einer alternden Gesellschaft und damit steigender Gesundheits¬≠ausgaben sind hier keine gro√üen Beitragssenkungen f√ľr Sie zu erwarten. Niedrigere Beitr√§ge kommen also einerseits √ľber geplante Gesetzes¬≠√§nderungen zustande. Die M√∂glichkeit ist ein individueller Kranken¬≠kassen¬≠vergleich, mit welchem Sie die Kassen mit den f√ľr Sie niedrigsten Kosten und besten Leistungen finden.

Welche Regel­ungen gelten f√ľr Selbst­st√§ndige und Rentner beim Kranken­kassen­beitrag

Der Gesetz¬≠entwurf von Bundes¬≠gesundheits¬≠minister Spahn sieht vor, dass auch Rentner nicht mehr den vollen Zusatz¬≠beitrag selbst zahlen m√ľssen. Hier √ľbernimmt ab 1. Januar 2019 die Renten¬≠versicherung die H√§lfte der Kosten.

Selbstst√§ndige m√ľssen weiter den vollen Beitrags¬≠satz von 14,6 Prozent aus eigener Tasche leisten. Daf√ľr wird das Mindest¬≠einkommen, der zur Beitrags¬≠berechnung herangezogen wird, von knapp 2.300 Euro im Monat auf 1.142 Euro gesenkt. Damit zahlen Selbst¬≠st√§ndige nur noch einen Mindest¬≠beitrag von 171 Euro monatlich statt bisher knapp 320 Euro.