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Krankenkassen­vergleich 2018: Günstige Beiträge sichern

Die Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind weitgehend vom Gesetzgeber festgeschrieben. Von Ihrem Bruttolohn zahlen Sie bis zur Beitragsbemessungsgrenze von aktuell 4.425 Euro monatlich 14,6 Prozent. Davon übernimmt der Arbeitgeber die Hälfte.

Den über 100 Krankenkassen steht es jedoch frei, einen Zusatzbeitrag zu erheben. Im Jahr 2018 liegt dieser je nach Kasse zwischen 0 und 1,8 Prozent, den Sie allein zahlen müssen. Gesetzlich Versicherte können über einen Krankenkassenvergleich also bares Geld sparen. Hier erfahren Sie, welcher Anbieter Ihnen die günstigste gesetzliche Krankenversicherung anbietet.

Wie wichtig sind die Leistungen beim Krankenkassen­vergleich?

Vergleichen Sie die Krankenkassen anhand des erhobenen Zusatzbeitrags, können Sie leicht mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen. Doch die Beiträge sind nicht das einzige wichtige Kriterium beim Krankenkassenvergleich. Auch die Leistungen der Kassen sollten Sie vor einem Wechsel überprüfen - dazu eignen sich im Besonderen die Krankenkassen Tests von Stiftung Warentest und Co.

Zwar ist der Leistungskatalog in der gesetzlichen Krankenversicherung größtenteils vordefiniert. Dennoch weichen die Tarife der jeweiligen Anbieter in einigen Punkten voneinander ab.  Vergleichen Sie die Krankenkassen auch auf spezielle Leistungen, die Ihnen besonders wichtig sind. Zu diesen besonderen Leistungsmerkmalen zählen unter anderem:

Spezielle Behand­lungs­program­me für chronisch Kranke

Asthma, Diabetes oder Herzerkrankungen sind chronische Probleme, die oftmals vererbt werden und einer speziellen, langfristigen Behandlung bedürfen. Für chronisch Kranke haben manche Krankenkassen Spezialtarife im Angebot, die die Kostenübernahme von regelmäßigen Kontrolluntersuchungen und Therapien ermöglichen.

Erstat­tung von prophy­lakt­ischen Maß­nahmen wie Zahn­reini­gungen

Als Kassenpatient haben Sie Anspruch auf eine medizinisch notwendige Versorgung. Doch manchmal ist Vorsorge ist die beste Medizin. Bei vielen Krankenkassen können Sie sich die Erstattung von prophylaktischen Maßnahmen sichern, damit gesundheitliche Probleme gar nicht erst auftreten. Dazu zählen beispielsweise professionelle Zahnreinigungen oder Bewegungs- und Ernährungskurse.

Vor­sorge­unter­such­ungen über das gesetz­lich vor­geschrie­bene Maß hinaus

Je älter Sie werden, desto wichtiger sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, um eventuelle Krankheitsherde frühzeitig zu erkennen. Wer schon in jungen Jahren auf Nummer sicher gehen will, für den eignen sich Krankenkassen, die die Kosten für zusätzliche Gesundheitschecks erstatten. Gesetzlich steht Ihnen ein Gesundheits-Checkup alle zwei Jahre nach Ihrem 35. Geburtstag zu.

Erstat­tung von Heil­prakt­iker­behand­lungen und Naturheil­ver­fahren

Immer mehr Menschen schwören auf die Wirkung alternativer Heilverfahren. Erstattet werden standardmäßig nur die Leistungen der Schulmediziner. Mit den Wahltarifen der gesetzlichen Krankenversicherung wird jedoch auch die Behandlung beim Heilpraktiker übernommen. Dazu zählen beispielsweise Akupunkturbehandlungen bei chronischen Rückenschmerzen.

Spez­ielle Behand­lungs­program­me für chro­nische Besch­werden

Asthma, Diabetes oder Herz­erkrankungen sind chronische Probleme, die oftmals vererbt werden und einer speziellen, langfristigen Behandlung bedürfen. Für chronisch Kranke haben manche Kranken­kassen Spezial­tarife im Angebot, die die Kosten­übernahme von regelmäßigen Kontroll­untersuchungen und Therapien ermöglichen.

Erstat­tung von prophy­lakti­schen Maß­nah­men wie Zahn­reini­gungen

Als Kassenpatient haben Sie Anspruch auf eine medizinisch notwendige Versorgung. Doch manchmal ist Vorsorge ist die beste Medizin. Bei vielen Kranken­kassen können Sie sich die Erstattung von prophy­laktischen Maßnahmen sichern, damit gesund­heitliche Probleme gar nicht erst auftreten. Dazu zählen beispielsweise professionelle Zahn­reinigungen oder Bewegungs- und Ernährungs­kurse.

Vor­sorge­unter­such­ungen über das geset­zlich vor­geschrie­bene Maß hinaus

Je älter Sie werden, desto wichtiger sind regelmäßige Vorsorge­untersuchungen, um eventuelle Krankheits­herde frühzeitig zu erkennen. Wer schon in jungen Jahren auf Nummer sicher gehen will, für den eignen sich Kranken­kassen, die die Kosten für zusätzliche Gesundheits­checks erstatten. Gesetzlich steht Ihnen ein Gesundheits-Checkup alle zwei Jahre nach Ihrem 35. Geburtstag zu.

Erstat­tung oder Zusch­üsse für Heil­praktiker­behand­lungen und Natur­heil­verfahren

Immer mehr Menschen schwören auf die Wirkung alternativer Heil­verfahren. Erstattet werden standard­mäßig nur die Leistungen der Schul­mediziner. Mit den Wahltarifen der gesetzlichen Kranken­versicherung wird jedoch auch die Behandlung beim Heil­praktiker übernommen. Dazu zählen beispielsweise Akupunktur­behandlungen bei chronischen Rücken­schmerzen.

Wie wichtig die einzelnen Leistungsmerkmale für Sie sind, entscheidet Ihre persönliche Lebenssituation. Sind Sie eher an der Erstattung von Zahnbehandlungen interessiert, oder interessieren Sie sich für Naturheilverfahren? Anhand dessen können Sie unseren detaillierten Leistungsvergleich der Krankenkassen in Anspruch nehmen und alle relevanten Informationen gegenüberstellen.

Wann lohnt sich der Krankenkassenvergleich und Wechsel?

Ein Wechsel der Krankenkasse lohnt sich immer dann, wenn Sie sich dadurch niedrige Beiträge und bessere Leistungen sichern. Dabei sollten Versicherte ihre persönlichen Bedürfnisse festlegen, um das beste Angebot im Krankenkassenvergleich zu finden. Wenn Sie nur sehr selten krank sind, können Sie Ihr Augenmerk vor allem auf eine günstige Krankenversicherung legen und spezielle Leistungsmerkmale außer Acht lassen.

Haben Sie jedoch chronische gesundheitliche Probleme und wünschen sich die Kostenübernahme spezieller Behandlungen, sollten Sie mehr auf die Leistungen der Krankenkasse achten. Wenn der Monatsbeitrag etwas höher ist, aber dafür die Kosten beispielsweise für Naturheilverfahren erstattet werden, ist dieses Angebot das richtige und auf lange Sicht günstiger für Sie.

Ein Krankenkassenvergleich und der Wechsel der Krankenkasse sind sehr unkompliziert. Sind Sie länger als 18 Monate bei Ihrer aktuellen Kasse versichert, können Sie unter Einhaltung einer zweimonatigen Frist zum Monatsende kündigen und wechseln. Wenn Sie noch nicht so lange versichert sind, haben Sie unter Umständen ein Sonderkündigungsrecht, etwa bei einer Beitragsanpassung Ihrer Krankenversicherung.

Vom Zeitpunkt, an welchem Sie Ihre Kasse über die Erhöhung des Zusatzbeitrages informiert bis einen Monat, nachdem der neue Beitrag erstmalig erhoben wurde, können Sie Ihre Krankenversicherung kündigen. Der Wechsel Ihrer Versicherung geschieht dann innerhalb der üblichen Frist von zwei Monaten.

Wie groß sind die Unterschiede der Krankenkassen beim Preisvergleich?

Der Krankenkassenvergleich zeigt, dass sich die Beiträge der Kassen durch den individuellen Zusatzbeitrag sehr unterscheiden. Dieser liegt aktuell laut Bundesgesundheitsministerium im Schnitt bei 1,0 Prozent. Die Spannweite zwischen den Krankenkassen reicht dabei von 0 bis 1,7 Prozent. Das bedeutet, dass Versicherte mit einem monatlichen Bruttoeinkommen von 3.000 Euro beim günstigsten Anbieter keinen Euro zusätzlich zahlen müssen. Bei den Krankenkassen mit den höchsten zusätzlichen Beiträgen hingegen werden jeden Monat 51 Euro zusätzlich fällig. Das ergibt eine Differenz von rund 600 Euro, die Sie jedes Jahr sparen können. Viele der besonders preiswerten Krankenkassen sind jedoch nur in bestimmten Regionen geöffnet. Das erschwert die Suche nach dem günstigsten Angebot. Dieses finden Sie mit einem individuellen und unverbindlichen Krankenkassenvergleich.

Kostenbeispiel: Günstig / hochpreisig

Eine Angestellte in Berlin mit einem Einkommen von 3.000 Euro brutto zahlt bei der Handelskrankenkasse (hkk) monatlich 236,70 Euro. Dieser Betrag setzt sich aus den 7,3 Prozent Krankenkassenbeitrag (weitere 7,3 Prozent übernimmt der Arbeitgeber) und dem zusätzlichen Beitrag von 0,59 Prozent zusammen.

Die gleiche Angestellte zahlt bei der SECURVITA Krankenkasse 270 Euro und damit 33,30 Euro mehr pro Monat. Grund dafür ist der mit 1,7 Prozent deutlich höhere Zusatzbeitrag (Stand: 08/2018). Eine größere Übersicht finden Sie in unserer Übersichtstabelle.

Welche Angaben sind für den Krankenkassen­vergleich nötig?

Der Krankenkassenvergleich ist schnell, einfach und für Sie völlig kostenlos. Um ein zuverlässiges Ergebnis zu erhalten, sind nur wenige Angaben von Ihnen notwendig:

Berufsgruppe

Je nachdem, ob Sie Arbeitnehmer sind oder selbstständig arbeiten, unterscheidet sich die Höhe des Beitrags. Denn Arbeitnehmer erhalten einen Zuschuss von ihrem Arbeitgeber.

Bundesland

Im Krankenkassen­vergleich werden Ihnen nur Kassen angezeigt, die tatsächlich in Ihrer Region vertreten sind und Ihnen eine Kranken­versicherung anbieten können.

Brutto­einkommen

Anhand Ihres Einkommens wird der monatliche Beitrag für Ihre Kranken­versicherung berechnet. Bis zur Beitrags­bemessungs­grenze von aktuell 4.425 Euro brutto gilt: Je mehr Sie verdienen, desto mehr zahlen Sie. Darüber ist der Beitrag für alle Einkommen gleich.

Wenn Sie mit dem Krankenkassenvergleich eine passende Krankenversicherung gefunden haben, können Sie im Anschluss ein unverbindliches Angebot anfordern.

Welche Kranken­versicherung wirklich zu Ihnen passt, verrät Ihnen unser Vergleichs­rechner. Mit nur wenigen Klicks erhalten Sie eine Über­sicht über die Preise und Leistungen der zahlreichen Kranken­kassen und können direkt in einen günstigeren Tarif wechseln.

Wie groß ist der Beitrags­unterschied zwischen den Kranken­kassen?

Um Ihnen zu zeigen wie unter­schiedlich die Beiträge unter den Kranken­kassen ausfallen können, vergleichen wir hier beispielhaft wie sich die Wahl der Kranken­kasse auf den eigenen Geld­beutel auswirken kann. Als Beispiel dient in diesem Fall unsere Modell­kundin, sie ist eine Angestellte aus Berlin mit monatlichen Brutto­einkommen von 3.000 Euro.

So wirkt sich die Wahl der Kranken­kasse auf die Finanzen der Angestellten aus:

Kranken­kasse (GKV)Beitrags­satz 2018bei 3.000 Euro brutto
HKK15,19 %236,70 Euro
IKK gesund plus15,2 %237 Euro
AOK Nordost15,5 %246 Euro
Techniker15,5 %246 Euro
R+V BKK15,5 %246 Euro
Barmer15,7 %252 Euro
pronova BKK15,8 %255 Euro
IKK Classic15,8 %255 Euro
SBK15,9 %258 Euro
DAK Gesundheit16,1 %264 Euro
KKH16,1 %264 Euro
SECURVITA16,3 %270 Euro

*Auswahl einiger Krankenkassen zur ersten Orientierung, mehr Krankenkassen finden sich im Vergleichsrechner. Der vom Arbeitgeber übernommene Beitragsanteil von 7,3 % wird in der Übersicht nicht berücksichtigt. Zu sehen sind lediglich die tatsächlichen Kosten der Arbeitnehmerin (Stand: 08/2018).

Kranken­kassen­­vergleich: Fragen und Antworten zum Beitrag

Wird der Kranken­kassen­beitrag 2019 günstiger

Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung können im kommenden Jahr auf günstigere Beiträge hoffen. Ausschlag­gebend sind dafür zwei Gründe. Einerseits sind die meisten Kranken­kassen angesichts der guten Konjunktur finanziell sehr gut aufgestellt. Die Zusatz­beiträge dürften 2019 daher stabil bleiben.

Andererseits brachte Bundes­gesundheits­minister Jens Spahn (CDU) ein Gesetz auf den Weg, nach welchem der komplette Kranken­kassen­beitrag zu gleichen Teilen von Arbeitnehmer und Arbeitgeber übernommen wird. Bisher beteiligen sich die Arbeit­geber nicht an dem von den Kassen erhobenen zusätzlichen Beitrag für Ihre Kranken­versicherung.

Diese Gesetzesänderung dürfte eine finanzielle Entlastung für die Kassenpatienten mit sich bringen. Vom derzeitigen durchschnitt­lichen Zusatz­beitrag von 1,0 Prozent müssten Beschäftigte nur noch 0,5 Prozent selbst zahlen. Bei einem Durchschnitts­verdienst von 3.000 Euro brutto bedeutet dies eine Ersparnis von 15 Euro monatlich beziehungs­weise 180 Euro pro Jahr.

Was tun, wenn sich der Zusatzbeitrag erhöht

In diesem Jahr liegt der durchschnittliche Zusatzbeitrag stabil bei 1,0 Prozent. Für das kommende Jahr wird mit gleich bleibenden Beiträgen in der gesetzlichen Kranken­versicherung gerechnet. Jedoch profitieren Arbeitnehmer von der geplanten Gesetzes­änderung von Gesundheits­minister Spahn. Nach dieser müssen sie nur noch die Hälfte des zusätz­lichen Beitrags aus eigener Tasche zahlen.

Dennoch steht es den Krankenkassen frei, die Zusatzbeiträge nach eigenem Bedarf anzupassen. Ändern sich die Kosten für Ihre Kranken­versicherung, muss die Kasse Sie darüber rechtzeitig informieren und Sie darauf hinweisen, dass einen Kranken­kassen­wechsel möglich ist. Schließlich haben Sie im Falle einer Beitrags­anpassung nach oben ein Sonder­kündigungs­recht.

Ein GKV-Vergleich zeigt Ihnen, dass die Beiträge und Leistungen von Kranken­kasse zu Kranken­kasse verschieden sind. Um die für Sie optimale Kranken­versicherung zu finden, sollten Sie die Tarife in Ruhe vergleichen und sich verschiedene unverbindliche Angebote der Kassen einholen.

Was bedeutet die finanzielle Situation der Krankenkassen für gesetzlich Versicherte

Die Krankenkassen können frei über die Höhe des Zusatz­beitrags entscheiden. Auch wenn die finanzielle Situation der Kassen Beitrags­senkungen zulassen würde, müssen sie sich nicht daran halten. Daher lässt sich nur schwer abschätzen, ob gesetzlich Versicherte wirklich von der guten Konjunktur profitieren werden.

Darüber hinaus gibt es Kranken­kassen, deren finanzielle Situation keine Senkung des Zusatz­beitrags zulässt. Gerade in Zeiten einer alternden Gesellschaft und damit steigender Gesundheits­ausgaben sind hier keine großen Beitragssenkungen für Sie zu erwarten. Niedrigere Beiträge kommen also einerseits über geplante Gesetzes­änderungen zustande. Die Möglichkeit ist ein individueller Kranken­kassen­vergleich, mit welchem Sie die Kassen mit den für Sie niedrigsten Kosten und besten Leistungen finden.

Welche Regel­ungen gelten für Selbst­ständige und Rentner beim Kranken­kassen­beitrag

Der Gesetz­entwurf von Bundes­gesundheits­minister Spahn sieht vor, dass auch Rentner nicht mehr den vollen Zusatz­beitrag selbst zahlen müssen. Hier übernimmt ab 1. Januar 2019 die Renten­versicherung die Hälfte der Kosten.

Selbstständige müssen weiter den vollen Beitrags­satz von 14,6 Prozent aus eigener Tasche leisten. Dafür wird das Mindest­einkommen, der zur Beitrags­berechnung herangezogen wird, von knapp 2.300 Euro im Monat auf 1.142 Euro gesenkt. Damit zahlen Selbst­ständige nur noch einen Mindest­beitrag von 171 Euro monatlich statt bisher knapp 320 Euro.